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Finke Haustechnik als erfahrener Ausbildungsbetrieb

Das Unternehmen Haustechnik Finke bildet seit vielen Jahren kompetente und qualifizierte Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik aus. Bisher führte das Unternehmen 19 Gesellen zum erfolgreichen Berufsabschluss. Gleichzeitig ist Torsten Finke in der Innung stellvertretender Obermeister und kümmert sich intensiv um das Thema Ausbildung. Daher kennt das Unternehmen seine Verantwortung, die es mit der Ausbildung junger Menschen übernimmt, und bildet Auszubildende professionell und mit Blick in deren Zukunft aus. Doch wie sieht das Berufsbild des Anlagenmechanikers - Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik aus?

Umfangreicher Erwerb von Fachwissen in der Ausbildung

Die 3,5 Jahre dauernde Ausbildung in diesem Beruf befasst sich intensiv mit organisatorischen, handwerklichen und mess- und prüftechnischen Themen und gestaltet sich sehr abwechslungsreich. Die Konzentration liegt dabei auf ver- und entsorgungstechnischen Anlagen. Dieser Begriff fasst alle zur Heizungs-, Lüftungs-, Klima- und Sanitärtechnik zählenden Anlagen und Installationen zusammen.

  • Rohre und Kanäle vorbereiten, verlegen und befestigen
  • Armaturen anbringen
  • Dämm- und Dichtungsmaßnahmen
  • Einbau und Anschluss von Komponenten und elektrischen Leitern
  • Wartung und Reinigung versorgungstechnischer Anlagen und Systeme
  • Auf- und Einbau ver- und entsorgungstechnischer Anlagen
  • Schmelzschweißen von Blechen und Rohren
  • Anwenden des Kunststoffschweißverfahrens
  • Messungen mit verschiedenen Messzeugen durchführen und prüfen digitaler und analoger Signale
  • Einstellen von Maschinenwerten
  • Richtiger Einsatz von Kühl- und Schmiermitteln
  • Die verschiedenen Arten nachhaltiger Ver- und Entsorgungssysteme sowie deren Nutzung.
  • Prüfen der Standorteignung für Feuerstätten
  • Entgegennahme von Kundenaufträgen und Planung von Arbeitsabläufen und deren Durchführung.
  • Einweisung von Anlagenbetreibern in die Bedienung neuer Anlagen und deren Übergabe.

Ergänzt wird dieses vorwiegend im Ausbildungsbetrieb erworbene Fachwissen durch das in der Berufsschule vermittelte Wissen wie beispielsweise das Planen und Ausstatten von Sanitärräumen, die Installation ressourcenschonender Anlagen oder die Instandhaltung versorgungstechnischer Anlagen wie Heizungen.

Spezialisierung beginnt bereits während der Ausbildung

Es ist kaum möglich, sich innerhalb der 3,5-jährigen Ausbildung mit allen Fachbereichen des Anlagenmechanikers intensiv auseinanderzusetzen. Daher ist es sinnvoll, wenn sich ein Auszubildender nach Beratung mit dem Ausbildungsbetrieb gezielt spezialisiert. Zur Auswahl stehen die Themen Sanitärtechnik, Heizungstechnik, Lüftungs- und Klimatechnik sowie erneuerbare Energien und Umwelttechnik.

Auszubildende mit guten Noten erhalten schon während der Ausbildungszeit die Chance, Zusatzqualifikationen zu erwerben. So qualifizieren sie sich neben dem Berufsschulunterricht innerhalb von zwei Jahren zum Assistenten für Energie und Ressourcen im Handwerk.

Hervorragende Chancen mit Weiterbildung

Der Beruf des Anlagenmechanikers - Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik hat auf dem Arbeitsmarkt auch in Zukunft hervorragende Chancen. Vorausgesetzt, Auszubildende beginnen bereits früh mit der Spezialisierung und Weiterbildung.

Wer bereit ist, sich weiterzubilden, legt nach der Ausbildung und einer Praxiszeit die Meisterprüfung in den gewählten Spezialgebieten ab. Für viele ist die Fortbildung zum Techniker für Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik ein spannendes Ziel. Oder die Entscheidung fällt auf die weiterführende Ausbildung als Fachkraft für Solartechnik.

Wichtige Voraussetzungen für Erfolg in diesem abwechslungsreichen Beruf

Vorrangig ist eine gewisse Begeisterung für Technik unverzichtbar, da die Steuerungs- und Regeltechnik ein ständiger Begleiter sein wird. Aber auch die Bereitschaft, im Team zu arbeiten, ist wichtig. Weitere Voraussetzungen sind allergrößte Sorgfalt bei der Ausführung jeder Tätigkeit. Denn viele Arbeiten, wie beispielsweise Reparaturen oder Wartungen von mit Gas oder Öl betriebenen Heizungsanlagen, müssen mit höchster Genauigkeit erledigt werden, um Unfälle und Gefahrensituationen zu vermeiden.

Genauso gern, wie der Auszubildende handwerkliche Arbeiten ausführt, sollte er sich mit Zahlen beschäftigen. Denn vor allem bei der Planung oder Materialberechnung ist Sicherheit im Umgang mit Zahlen von Vorteil. Im Idealfall ist analytisches Denken vorhanden, um Störungen in Heizungsanlagen mit Unterstützung der Messtechnik zeitnah zu diagnostizieren.