Familienbad Premium

Wenn alles gut läuft, kommen Sie morgens schnell in Gang und abends entspannt zur Ruhe. Ein Bad, das von Eltern und Kindern gemeinsam genutzt wird, muss reibungslos funktionieren.

Denn im Familienbad kommen groß und klein mit ihren individuellen Anforderungen und Wünschen zusammen.

Zwei Waschbecken sind Pflicht, eine Fußbodenheizung wäre die Kür. Bei beengten Platzverhältnissen leistet jedoch auch großzügiger Waschtisch mit einer durchgehenden Waschmulde und zwei Armaturen gute Dienste. Doppelwaschtische ermöglichen gemeinsames Waschen und zugleich die Hilfestellung von groß für klein.

Halbhohe Armaturen mit schwenkbarem Auslauf bieten so auch die Möglichkeit, mal auf die Schnelle die Haare am Waschtisch zu waschen. In der Formsprache gibt es auch hier verschiedene seitenbediente Varianten. Durch den schwenkbaren Auslauf wird nicht nur der Bedienkomfort erhöht, sondern die Armatur bleibt vor dem Tropfwasser der Hände weitgehend geschützt

Gerade im Familienbad sollte darauf geachtet werden, dass die Materialien und Oberflächen nicht nur schön, sondern auch pflegeleicht sind. Neben dem Design sind Hygiene und Pflegeleichtigkeit entscheidende Kriterien für die Auswahl von WC-Keramiken. So sorgt insbesondere der Spülrand bei herkömmlichen WCs immer wieder für Ärger, denn hier können sich Keime, Schmutz und Ablagerungen ansammeln. Seit einigen Jahren bieten fast alle Keramik-Hersteller spülrandlose WCs an. Hier gibt es keine verborgenen und schwer zugänglichen Stellen, an denen an denen sich Ablagerungen bilden und Gerüche entstehen könnten. Präzise und spritzfrei wird das komplette Innenbecken sauber und effizient gespült. Die Reinigungszeiten werden deutlich reduziert – ein spülrandloses WC sollte daher die erste Wahl sein. Auch sollte ein Sitz mit Absenkautomatik gewählt werden. Allzu temperamentvolles Zuwerfen des Deckels fällt somit geräuscharm aus.

Wo sich zunächst kleine Schaumschläger tummeln und später Teenager für morgendlichen Tumult sorgen, gelten höchste Anforderungen an Strapazierfähigkeit, Funktionalität und Robustheit der Badeinrichtung. Insbesondere bei der Möbelauswahl ist ein durchdachtes Konzept von Vorteil. Es gilt, den Raum optimal zu nutzen und die unterschiedlichen Wünsche mit dem vorhandenen Platz in Einklang zu bringen. So können Spiegel- und Waschtischunterschränke, Nischen, Regale oder Trolleys begehrten Platz für Handtücher, Kosmetik & Co bieten.

Ein separates WC ist zwar wünschenswert, aber nicht immer realisierbar. Und auch bieten nicht alle Bäder Platz für Dusche und Wanne. Wer lieber duscht, sollte ganz auf die Wanne verzichten und die Dusche dafür großzügiger ausstatten mit Handbrause und zusätzlicher Kopfbrause. Ein gemauerter Sitz in der Dusche macht das ganz noch komfortabler.

Duschtüren, die nach innen und außen schwingen, erleichtern das Abbrausen der Kleinen und zudem wird die Reinigung einfacher.